Soziales


Wir stehen für

...ein breitgefächertes Unterstützungs- und Beratungsangebot durch verschiedene Träger.

...die Vielfalt der Sozialträger als Partner des Kreises und unterstützen auch die Angebote kleiner Vereine.

© Halfpoint – fotolia.com
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Wir stehen für ein breit gefächertes Unterstützungs- und Beratungsangebot für die vielfältigen Probleme der Menschen im Kreis und unterstützen dazu vorhandene und geplante Projekte.

 

Wir fordern weiterhin die Übernahme der Restkostenfinanzierung von 20 % für PRO FAMILIA, die u.a. eine hervorragende präventive Arbeit leisten, durch den Kreis PB!

Wir müssen den demographischen Wandel gestalten! Im Bereich der pflegerischen Versorgung sind wir im Kreis PB zwar gut aufgestellt, aber darüber hinaus ist noch Einiges zu tun, wie z.B. der Vereinsamung älterer Menschen entgegen zu wirken. Dieser Aufgabe werden wir uns annehmen!

 

Auch bei der Gefahrenabwehr, wie Feuerwehr, Rettungsdienst und Leitstelle wollen wir dem demographischen Wandel Rechnung tragen, um sie zukunftssicher zu machen!

Wir begrüßen die Vielfalt der Sozialträger als Partner des Kreises mit ihren vielfältigen Angeboten, fordern aber auch die Unterstützung der Angebote kleinerer Vereine!


Sie haben Fragen oder Anregungen? Sprechen Sie uns an!

Ihre Ansprechpartner im Kreis Paderborn: 

 

Ursula Barlen

+49-5294-233

AnBarlen@aol.com

Gunda Köster

+49-5254-9477957

gunda.koester@paderborn.com



Aktuelles zum Thema Soziales

SPD tritt weiter für ein Sozialticket im Kreis Paderborn ein

Verlässliche Zuschüsse vom Land gefordert

Als einen Affront gegen die Menschen mit geringen Einkommen empfindet die SPD- Kreistagsfraktion die durch die neue Landesregierung geschaffene Verunsicherung beim Thema „Sozialticket“. Eine von der SPD im Kreistag eingebrachte Resolution gegen den von ihr als Sozialabbau bezeichneten Ausstieg aus dem Sozialticket war dort an der CDU gescheitert.

 

Die vorhergehende rot-grüne Landesregierung hatte bis dahin zuverlässig jedes Jahr 40 Millionen Euro in den Landeshaushalt zur Förderung des Sozialtickets eingestellt. Das entsprach einem Zuschuss von etwa einer Million Euro pro Stadt oder Kreis mit Sozialticket. Diese konnten mit der Landesförderung vollständig oder doch weitgehend finanziert werden. Auch im hiesigen Kreistag haben manche Fraktionen dieses mittlerweile landesweit recht verbreitete Projekt auf ihrer Wunschliste.

 

SPD-Verkehrssprecher und stellvertretender Landrat Wolfgang Weigel erläutert: „Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auch für Transferempfänger oder Geringverdiener im Kreis Paderborn durch ein Sozialticket kann konkret auch die Fahrt zum Sprachkurs, zum Facharzt oder zur Nachhilfe bedeuten."

 

Landes- Verkehrsminister Hendrik Wüst hatte zunächst einen schnellen Ausstieg aus der Förderung verkündet. Erst nach massiven Protesten erfolgte ein Teil- Rückzug: Die bisherige Förderung besteht nun zumindest erst einmal weiter für das Jahr 2018. Was danach kommt, ist derzeit noch offen. Die SPD fordert eine verlässliche Weiterführung auch 2019 und später, um so auch im Kreis Paderborn ein Sozialticket einzuführen.

 

Fraktionschef Bernd Schäfer: „Die hier zutage getretene soziale Kälte der neuen Landesregierung gefährdet die vielerorts bestehenden Sozialtickets in ihrer Existenz und macht eine weitere Ausdehnung nahezu unmöglich“. Dessen ungeachtet hoffe man, so Schäfer weiter, auf Einsichten in Düsseldorf, die dann auch im Kreis Paderborn absehbar ein Sozialticket ermöglichen.

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Antrag der SPD zum Haushalt 2018. Verhütungsfonds zur Vermeidung ungewollter Schwangerschaften

Antrag

Der Kreis Paderborn schafft eine Haushaltstelle, entweder im Haushalt des Sozialamtes oder bei der Gleichstellungsstelle, aus der Maßnahmen der Familienplanung für Frauen, bzw. Paare mit niedrigen Einkommen oberhalb des Regelsatzes nach dem SGB II und SGB XII finanziert werden. Das finanzielle Volumen soll 10.000 € betragen.  Als Einkommensgrenze für die Inanspruchnahme wird ein Nettoeinkommen von monatlich 1400 € für eine Einzelperson und 400 € für jede weitere Person im Haushalt festgelegt. Eine Eigenbeteiligung ist zwingend vorgesehen und zur Stärkung der eigenen Verantwortung erforderlich. 

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Pressemitteilung zum Integration-Point

Einschränkungen beim Integration-Point nur vorübergehend


Ein dickes Lob zollt die SPD- Kreistagsfraktion der Arbeit des Integration-Point an der Bahnhofstraße in Paderborn. Kreistagsabgeordneter Alexander Wittmer: „Der Integration – Point hat sich inzwischen gut etabliert. Er ist eine kompetente Anlaufstelle für Geflüchtete und ehrenamtliche Helfer geworden. Dank der Zusammenführung verschiedener Fachbereiche können hier zügig und unbürokratisch Themen wie Wohnen, Spracherwerb, Bildung und Ausbildung, berufliche Eingliederung oder Aufenthalt- Status gebündelt bearbeitet werden.“

 

Beteiligt an der Einrichtung sind das Jobcenter, die Arbeitsagentur und die Kreisverwaltung.

 

In seiner Antwort auf eine entsprechende Anfrage der SPD- Kreistagsfraktion bestätigte der Landrat jetzt, dass Neuantragsteller derzeit doch wieder an die örtlich zuständigen Jobcenter verwiesen werden müssen. Gründe dafür seien ein immenser Anstieg der Fallzahlen an Antragstellern in Verbindung mit dem Bemühen um angemessene Bearbeitungszeiten.

 

Die sozialpolitische Sprecherin der SPD- Fraktion, Gunda Köster, kann die Entwicklung nachvollziehen. Sie begrüßt besonders die Auskunft, dass die aktuellen Einschränkungen nur befristet angelegt sind. Das Personal etwa in den örtlichen Jobcentern sei auch nicht unerfahren mit dem kulturellen Hintergrund der Geflüchteten zitiert Köster aus der Antwort des Landrats.

Anfrage zur Familienplanung

Maßnahmen der Familienplanung, Verhinderung ungewollter Schwangerschaften


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Anfrage zu Gehörlosen

Anfrage zur Situation der Gehörlosen


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Anfrage zum Integration-Point

Anfrage zur aktuellen Situation des Integrations-Point


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Pressemitteilung zum Bildung- und Teilhabegesetz

NRW sichert Bildungs- und Teilhabeberatung in Schulen


Gute Nachrichten aus der Landeshauptstadt vermeldet die SPD- Kreistagsfraktion: Das Land NRW wird die Bildungs- und Teilhabeberatung in Schulen mit jährlich rund 48 Millionen Euro zunächst bis 2018 weiter sicherstellen. Finanziert werden davon auch Stellen oder Stellenanteile für Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen in allen Städten und Gemeinden des Kreises.

 

Die Beraterinnen und Berater stehen als Schnittstelle zu Behörden finanziell schwachen Familien und ihren Kindern etwa zur Seite, wenn Anträge zu stellen sind. Damit wiederum werden dann Zuschüsse für das Mittagessen, für Nachhilfeunterricht, Klassenfahrten oder die Beiträge zum Sportverein ermöglicht. Die hergebrachte Schulsozialarbeit wird so sinnvoll ergänzt.

 

Der Bund hatte diese Zahlungen ursprünglich übernommen, aber dann bereits 2013 eingestellt. Diese Lücke füllt seitdem das Land NRW, obwohl es eigentlich nicht zuständig ist.

 

Der schulpolitische Sprecher der SPD- Kreistagsfraktion, Horst Neumann, weist auf eine hundertprozentige Inanspruchnahme des Programms hin. Neumann: „Die Bildungs- und Teilhabeberaterinnen und –berater leisten wertvolle Arbeit. Sie verhelfen benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu Unterstützungen, auf die sie dringend angewiesen sind. Sie stellen sicher, dass gesetzliche Leistungen auch zutreffend ankommen. Und schließlich wird hier auch integrativ gearbeitet, weil junge Menschen auf diese Hilfen angewiesen sind, die vor Krieg und Gewalt zu uns geflüchtet sind.“

 

SPD- Fraktionschef Bernd Schäfer weist darauf hin, dass der Erfolg der Beratungstätigkeit sich messen lässt, weil die Inanspruchnahme der Unterstützungs- Mittel ständig steigt. Allein für die Lernförderung werden ein Fünftel der Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabegesetz abgerufen.

Anfrage zur Leistungsverträgen

Leistungsverträge der Fachbereiche Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie mit diversen Anbietern der freien Wohlfahrtspflege


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Pressemitteilung Notfallnummern

SPD thematisiert den Ausbau von Notfallnummern


Von den Baggerseen im Kreis Paderborn ist das System bereits bekannt: Im Notfall findet sich dort eine Kennzeichnung (Nummerierung), die in der Kreis- Leitstelle hinterlegt ist und die im Ernstfall die Örtlichkeit präzise anzeigt. Eine schnellstmögliche Rettung wird so gewährleistet.

 

Angeregt durch bereits vorhandene weitere Beispiele in Westheim und in Bad Lippspringe legt die SPD- Kreistagsfraktion jetzt gegenüber dem Landrat in einer Anfrage einen flächendeckenden Ausbau dieses Systems der Notfallnummern nahe. Die Kreistagsabgeordnete Heike Krömeke dazu: „Die Kennzeichnung mit Notfallnummern zum Beispiel an Bänken, Schutzhütten, Naturdenkmalen oder Kinderspielplätzen ist unseres Erachtens sehr gut geeignet, um auch abseitige Örtlichkeiten zügig mit Rettungs-, Polizei- oder anderen Hilfsfahrzeugen zu erreichen.“

Die Sozialdemokraten stellen sich den Ernstfall etwa bei Wanderern oder Touristen und Ortsunkundigen vor, wenn neben möglichen gesundheitlichen Problemen auch Unwetter oder Orientierungslosigkeit als Gründe für derartige Notrufe auftreten sollten. „In derartigen Fällen sehe ich in einem kreisweiten System mit hinterlegten Notfallnummern bei der Leitstelle ein gutes Instrument zur schnellen Hilfe“, so Krömeke.

Fraktionschef Bernd Schäfer: „Unsere Anfrage thematisiert ja auch die Umsetzungs- und die Kostenseite. Wenn die Auskünfte darauf vorliegen, werden wir uns das Ganze sicher noch einmal konkreter auf die Machbarkeit hin ansehen.“

Anfrage zur Notfallnummern Rettungsdienst

Anfrage zu Notfallnummern und Kennzeichnungen für den Rettungsdienst


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